Wie versprochen eine kleine Kostprobe. Das ist zwar nicht ganz das Genre, was ich normalerweise schreibe,...
Die Geschichte habe ich mal für unsere Schülerzeitung geschrieben.
Vorsichtig tastete sie sich durch das kalte, dunkle Haus. Obwohl es auf den ersten Blick leer erschien – so weit man in dieser Schwärze von Blicken reden konnte -, gab es doch immer wieder Hindernisse, gegen die sie stieß. Mehr als einmal hatte sie sich schon an einer wie aus dem Nichts auftauchenden Kante schmerzhaft gestoßen. Trotzdem ging sie weiter. Warum konnte sie nicht wirklich sagen, es war, als würde eine unsichtbare Kraft sie vorwärts treiben.
Schließlich erreichte sie das Ende des Raumes, in dem sie sich befand, und tastete sich an der Wand entlang zu einer Tür, durch die sie hindurchging. Auch hier war alles dunkel. Nicht einmal das Mondlicht drang in das Haus ein, in dem das Wort Licht ein Fremdwort zu sein schien.
Plötzlich hörte sie über sich ein Geräusch. Erschrocken blickte sie nach oben, konnte jedoch noch immer nichts erkennen. Trotzdem versuchte sie nun schneller zu gehen, stieß sich aber sofort wieder an einem nicht sichtbaren Gegenstand. Fluchend drosselte sie ihr Tempo, schließlich hatte sie nichts davon, wenn sie sich ernstlich verletzte.
Als sie den nächsten Raum erreicht hatte, konnte sie in einer Ecke etwas aufblitzen sehen. Langsam bewegte sie sich in diese Richtung. Als sie näher kam, glaubte sie Einzelheiten erkennen zu können. Fast meinte sie, ein Kind in der Ecke hocken zu sehen. Aber was sollte ein Kind in diesem dunklen Haus wollen? Je näher sie jedoch kam, desto sicherer war sie sich, dass es tatsächlich ein Kind war. Als sie es schließlich erreicht hatte, ließ sie sich vor ihm in die Hocke sinken.
Das Kind trug ein weißes Nachthemd – das war es, was sie gesehen hatte, als sie den Raum betreten hatte – und war barfuß. Ganz zu schweigen von dem leichten Leuchten, das von ihm auszugehen schien. Die Knie hatte es an den Körper gezogen und mit den Armen umschlang es seine Beine. Es hatte lange blonde Haare, mehr konnte sie nicht erkennen, da es noch immer viel zu dunkel war und es den Kopf gesenkt hielt.
„Hey, was machst du denn hier so ganz alleine?“, fragte sie sanft und streckte behutsam den Arm aus, um das Kind zu berühren. Als dieses jedoch erschrocken zusammenfuhr, ließ sie ihn wieder sinken ohne die Bewegung zu Ende geführt zu haben.
„Du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Ich tu dir nichts. Hm, wie heißt du denn?“ Als das Kind nicht antwortete, sprach sie ruhig weiter:
„Ich bin Cora. Ich glaube, ich habe mich etwas verirrt. Vielleicht magst du mir ja helfen, wieder aus diesem Haus herauszufinden? Was meinst du?“ Endlich hob das Kind den Kopf und sah sie an.
„Ich bin Feli“, sagte es mit leiser Stimme. Dann verfiel es wieder ins Schweigen.
„Das ist ein sehr schöner Name“, unterbrach sie schließlich die Stille, „Also was ist, kommst du mit mir?“ Nach kurzem Zögern nickte das Kind schließlich. Ächzend kam Cora hoch – durch das lange Hocken waren ihre Beine eingeschlafen – und streckte die Hand aus, um auch Feli hochzuhelfen. Zaghaft griff sie nach der ihr dargebotenen Hand. Als sie nun nebeneinander standen, konnte Cora erkennen, dass die Kleine höchstens acht Jahre alt war und damit etwa siebzehn Jahre jünger als sie selbst.
„Weißt du denn, wo es nach draußen geht?“, fragte sie das Mädchen, das unsicher nickte.
„Ich glaube, wir müssen da lang.“ Dabei deutete sie mit der Hand irgendwo in die Dunkelheit. Cora zuckte mit den Schultern und ging langsam los, wobei sie die Kleine an der Hand hielt. Mehr als falsch sein, konnte es ja nicht.
Nachdem sie eine Weile still nebeneinander hergelaufen waren, fragte sie sie nochmals, wie sie denn hierher gekommen sei.
„Ich weiß es nicht. Ich war einfach... hier, “ antwortete das Mädchen. Im ersten Moment fand Cora diese Antwort irritierend, aber als sie genauer darüber nachdachte, merkte sie, dass auch sie plötzlich einfach hier gewesen war. Durch diesen Gedanken kurzzeitig abgelenkt, stieß sie sich ein weiteres Mal an einer unsichtbaren Kante. Seltsam, das Mädchen, das überhaupt nicht auf den Weg zu achten schien, stieß sich nirgends.
Schließlich gelangten sie in einen langen Flur. Zumindest vermutete sie das, denn vor sich meinte sie eine nach oben führende Treppe erkennen zu können.
„Wir müssen dort hoch“, meldete sich das Mädchen nun wieder zu Wort.
„Nach oben? Aber wir wollen doch nach draußen. Da oben gibt es sicherlich keine Tür.“
„Doch, komm mit“, meinte Feli nun mit festerer Stimme und zog an ihrer Hand. Cora zögerte jedoch und entzog sich dem kleinen Mädchen. Sie wollte nicht nach da oben. Das, was da oben war, machte ihr Angst. Nicht, dass es noch viel gab, was ihr Grausen bereiten konnte. Nicht seitdem sie krank geworden war. Eine seltene, bisher nicht heilbare Krankheit. Durch sie verlor sie langsam ihre Sehkraft – nur ein kleiner Fleck war ihr noch geblieben, durch den sie alles, was sich in ihrer Nähe befand, erkennen konnte - und kleinste Stöße riefen blaue Flecke oder schlimmstenfalls innere Blutungen hervor. Trotzdem hatte sie noch nicht aufgegeben. Das konnte sie ihrer Familie und ihren Freunden nicht antun.
„Wir müssen dort hoch“, meldete sich das Mädchen nun wieder zu Wort.
„Ich mag nicht“, antwortete Cora mit zittriger Stimme.
„Warum denn nicht? Es ist schön da oben. Glaube mir!“
„Das kann ich nicht“, meinte die junge Frau und wandte sich ab. Zögernd tastete sie sich abermals durch das dunkle Haus. Jetzt, wo das kleine Mädchen nicht mehr bei ihr war, wurde es augenblicklich wieder stockdunkel. Und wie vorhin, wie schon so oft, stieß sie sich an Möbeln und Kanten, die sie in der Dunkelheit nicht erkennen konnte. Es war zum Verrücktwerden. Erschöpft lehnte sie sich an eine Wand und schloss die Augen.
Da spürte sie plötzlich wieder Felis Hand, die sich in ihre eigene schob.
„Komm mit“, meinte Feli mit festerer Stimme und zog an ihrer Hand. Wieder wollte Cora zögern. Dass Mädchen hielt sie aber weiterhin fest und seine großen Augen blickten sie sanft und voller Vertrauen an. Schließlich gab Cora sich einen Ruck. Die Kleine schien sich so sicher zu sein, warum also sollte sie ihr nicht einfach folgen?
Sie folgte ihr abermals bis zu der Treppe und ließ sich von ihr die Stufen nach oben ziehen. Weiter oben meinte sie auch endlich so etwas wie einen warmen Lichtschimmer zu erkennen. Davon angespornt schritt sie nun schneller aus, sodass das Mädchen sie nicht mehr so ziehen musste. Endlich raus aus dieser Finsternis, die lauter scharfe Kanten verbarg. Je weiter sie sich dem Licht näherten, desto wärmer wurde es. Auch konnte sie immer mehr Einzelheiten erkennen. Waren sie zuvor noch eine Treppe hinaufgestiegen, wandelte sie sich nun in einen sanft ansteigenden Hügel. Sie hörte Kinderlachen und Stimmengemurmel.
„Siehst du, ich hatte Recht“, hörte sie Feli sagen. Auf ihrem Gesicht lag ein großes Lächeln.
„Ja, du hattest Recht“, antwortete Cora ihr. Nachdem sie noch eine Weile weitergegangen waren, hatten sie die Spitze des Hügels erreicht. Staunend blickte Cora sich um. Statt des kalten, dunklen Hauses sah sie nun weite Wiesen, auf denen sich alte und junge Menschen tummelten und die Sonne genossen.
„Gefällt es dir?“, fragte Feli sie.
„Ja, es ist wunderschön.“ Sie fühlte sich frei und unbeschwert, wie lange nicht mehr. Alle Sorgen waren von ihr abgefallen. Mit einem zufriedenen Lächeln ließ sie sich ins Gras fallen, während Feli zu einigen anderen Kindern lief.
Freigegeben von Admin am Dienstag, Juni 19, 2007 (21:24:50) (744 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Fantasy | Punkte: 0)
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Freawine 3
Dann doch mal endlich =)
?Woher um alles in der Welt kennst du diesen Magier? Wieso kennt er dich und wieso ist es so ungeheuer wichtig, dass die anderen Magier von dir erfahren? Jetzt antworte mir, sonst kann ich ganz schoen ungemuetlich werden!?, drohte Barritso ihr. Freawine schaute ihn an und zuckte die Schultern.
?Woher soll ich das wissen? Ich war doch selbst ueberrascht. Ich weiss es wirklich nicht. Jetzt lass mich in Ruhe. Die letzten tage die ich wohl noch zu leben habe moechte ich ohne dich verbringen. Bah!?, sagte sie und ihre Augen fuellten sich mit Hasstraenen. Arakune sass ganz dicht bei ihr und legt ihr den Arm auf den Ruecken.
?Lass sie in Frieden?, rief er zu Barristo. Kaum hatte er es ausgesprochen packte Barristo Freawine am Arm und zog sie hoch. Er setzte an zu schreien, jedoch hielt er inne und sah sie sich genau an. Sie war jung und wunderschoen. Jedes mal wenn sie durch ein Dorf ging oder als sie vorhin auf dem Marktplatz standen beaeugten viele Maenneraugen sie. Er schaute in ihr schoenes schmales Gesicht und in ihre Augen. Sie starrten Barristo kalt an. Ihr Arm schmerze von dem Druck seiner Hand. Ihr Herz begann zu pochen. Sie versuchte sich loszureissen schaffte es aber nicht.
Freigegeben von Admin am Sonntag, September 10, 2006 (14:19:19) (1004 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Fantasy | Punkte: 0)
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Erinnerungen
(Diese Geschichte habe ich an das P&P Engel leicht angelehnt und der Liedtext ist von Queen - No One But You )
Zuriel hob ihre eisblauen Augen zum Himmel und legte den Kopf leicht schief. Sie versank in ihren Gedanken. Die letzten drei Jahre hatte sie nur mit Kaempfen verbracht und war mit ihrem Kurzschwert mittlerweile sehr gut. Kurz schloss sie die Augen, dachte einen Moment nach, waehrend ihre Hand ruhig am Knauf ihres Schwerts lag. Erstaunlicher Weise wirkte sie verdammt ruhig, wenn man bedachte, dass sie die Nacht mal wieder im wachen Zustand und beim Training verbracht hatte. Und sie war noch immer nicht muede genug, um die Alptraeume abwehren zu koennen.
Das Kurzschwert verliess seine Scheide und sie drehte sich schwungvoll um. Schwerter klirrten aufeinander und sie grinste in das Gesicht ihres Ordensbruders Jarel:"Freut mich, Dich zu sehen!" Die braunen Augen blitzten unter dem weissen Pony zurueck:"Liegt auf meiner Seite..." Beide drueckten sich an dem anderen ab und sprangen zurueck.
A hand above the water
An angel reaching for the sky
Is it raining in Heaven -
Do you want us to cry ?
And everywhere the broken-hearted
On every lonely avenue
No-one could reach them
No-one but you
Freigegeben von Admin am Samstag, April 01, 2006 (10:51:32) (1415 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Fantasy | Punkte: 0)
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Morgengrauen
Hi Leute, hab grad en Buch angefangen, dass noch viel raum fuer gute Ideen hat...
Ich dachte an einen gewaltigen Krieg zwischen
Minotauren, Zentauren, Gnomen, dem Rat der Weisen, zwei Voelkern und den fluchbelasteten Daemonen. Dies alles waehren die Prophezeiung im Begriff ist, sich zu erfuellen.
Dies ist der ruhige Anfang.
Wenn ihr Ideen habt, raus damit, Kritiken kann ich genauso vertragen.
Ps: Falls ihr Fehler findet, bitte melden!
Das letzte, was er vernahm, bevor er von Aengsten und Geistern umnebelt wurde, war der nachhallende Freudenschwall auf dem Platz. Sein Ohr verriet ihm, wie es um seine Person bestellt war, denn er erkannte noch immer, wenn auch verzerrt, die frohlockenden Jubelschreie des Poebels.
Die Zeit schien sich endlos hinzuziehen, sein Leiden jedoch war wie jegliches Empfinden hinweggefegt und mit jedem weiteren Herzschlag wurde ihm waermer. Eine wohlige Hitze, wie das froehliche Kaminfeuer, das sich erst spaet in der Nacht wieder schlafen legt.
Freigegeben von Admin am Sonntag, März 05, 2006 (22:36:09) (1845 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Fantasy | Punkte: 0)
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Chroniken des Sturms
Tja, das ist meine nicht mehr ganz kurze Kurzgeschichte!
1.Akt: Ein Fluestern im Wind
?Nun, Herr Elf, was meint Ihr? Koennen wir so jemanden vertrauen??, grollte Vleilnir Baldrek.
?Er hat uns versprochen, dass er uns als Zeichen seiner Aufrichtigkeit das Tagebuch seines Herren bringt und er hat es auch getan, Vleilnir!?, antwortete Remagon Tjol.
?Remagon, das Tagebuch koennte genauso gut eine Faelschung sein und Ihr wisst das! Welcher Diener wuerde seinen Herren verraten, solange er nicht gefangen gehal-ten wird??
?Vleilnir, so beruhigt euch doch, ich misstraue ihm doch ebenfalls. Ich meine nur, wir sollten von ihm zumindest den Weg in die Burg zeigen lassen, auch auf die Gefahr hin, dass er uns bei der Erstbesten Moeglichkeit an seinen Herren verkauft!?
?Remagon, ich bitte Euch, seht ihn doch an! Er ist zu gut genaehrt, um ein Gefangener oder Sklave zu sein. Er wird am Ende sogar noch bezahlt!?
?Vleilnir, nennt es elfischer Aberglauben, ich spuere jedoch, dass wir ihm vertrauen koennen.?
?Spitzohr, ihr wisst was ich von Eurem Zauber halte. Und daher? werde ich ihm wohl oder uebel vertrauen muessen. Schliesslich lagt Ihr noch nie falsch.?
Freigegeben von Admin am Samstag, März 04, 2006 (10:39:48) (1592 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Punkte: 0)
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Am Beginn ist das Ende continued III
Diese Frage beantwortete er mit einen stillschweigen und liess sich uebersetzen. Am anderen Ufer angekommen verspuerte er ein leichtes Unbehagen, denn ploetzlich hoerte er Stimmen im Wind. Es war mehr das leise Gewimmer von gequaelten Wesen, die nach Befreiung flehten. Im Nebel den ihn ueberall umgab kamen Gesichter auf ihn zu, verharrten einen Augenblick vor seinen Gesicht und verschwanden wieder. Er kannte diese Fratzen. Es waren seine Freunde, sein Volk die ihn darum anflehten endlich seiner Aufgabe nach zukommen. Dieser Wald in dem er sich befand liess keine Sonne durch, so das er selbst zur Tageszeit mit seiner Fackel sich den Weg zum Nebelberg bahnen musste. Es war nicht mehr weit und er beschloss keine Rast zu machen. Sein Pferd hat er zurueckgelassen um sich nicht zu verraten durch das Geraeusch der Hufen. Sein Lehrmeister gab ihn,bevor er los zog noch ein Schwert, geschmiedet aus dem haertesten Material und so scharf das er es sorgsam von seinen Koerper entfernt trug. Was ihn wohl erwarten wird? Er hatte keine Angst nur ihm kamen Zweifel das er der Aufgabe gewachsen sei. Immer naeher kam er dem Nebelberg und entdeckte endlich den Pfad dem ihm beschrieben wurden war. Umgeben von hohen Felsen und gesaeumt von einem Rinnsal fuehrte der Weg hinein in die Hoehle unter dem Nebelberg. Immer lauter wurden die Stimmen und alsbald stand er nun in der Kathedrale des Schreckens.
Freigegeben von Admin am Sonntag, Januar 15, 2006 (16:53:46) (1434 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Fantasy | Punkte: 0)
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Am Beginn ist das Ende continued II
Es naeherte sich der Tag an dem er volljaehrig wurde und er sass sehr ungeduldig im Park auf dem Rande des Brunnens und sah in den Sternenhimmel. Hinter sich vernahm er das rascheln eines Busches und hoerte Schritte auf sich zu kommen. Er spaehte in die Richtung aus dem er das Geraeusch hoerte und im fahlen Mondlicht sah er eine Silhouette. Die Gestalt kam naeher und erkannte die Person schliesslich. Es war Andarar, sein vaeterlicher Freund und Privatlehrer, sowie Berater in Liebesdingen. ? Oh Andarar; du bist es. Was treibt dich hierher so spaet am Abend?? ? Nun ich moechte mit dir sprechen, da bald deine Bestimmung naht. Wie du weisst ist es bald soweit und das Jahr deiner Volljaehrigkeit beginnt.? ? Ja das stimmt mein Freund, aber was beabsichtigst du mir damit zu sagen?? fragte Tanal neugierig. ? Ja nun Tanal. Ich habe mit den Orakeln gesprochen und sie prophezeiten mir einstimmig das du eine Aufgabe zu erfuellen hast. Eine grosse Aufgabe.? ? So? Was meinst du?? fragte er neugierig. ? Du hast bestimmt ueber die schlimmen Verwuestungen in den Staedten und Doerfern gehoert und das viele junge Menschen in deinen Alter verschwunden sind.? ? Ja das habe ich Andarar. Es sind schlimme Geschehnisse die mein Gemuet und die meines Vaters bedruecken. Du weisst also mehr. So kommt es mir nun vor.
Freigegeben von Admin am Dienstag, Januar 10, 2006 (22:49:27) (1002 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Punkte: 0)
Freigegeben von Admin am Dienstag, Januar 10, 2006 (22:49:27) (1002 mal gelesen) ( Reads: 1002 )
Am Beginn ist das Ende continued
Zitternd griff er nach dem Knauf und stuetze sich auf ihn, um seinen Koerper mit der letzten Kraft die in seinen Koerper sich befand, von den Knien auf die Beine zu stemmen. Er blickte in das von einer Kapuze umhuellten Gesicht und sah nur das gluehende Feuer in den Augen des Daemons. Doch nun stroemte das Blut in seine Arme und mit einem Ruck zog er das Schwert aus dem Boden. Mit wuetenden Fauchen schwang Balem den Feuerstab, die maechtigste Waffe der Nacht, und wollte mit seiner Wut die ganze Welt zerfetzen.
Ein helles Licht umgab Tanal und er schrie seine ganze Kraft hinaus. Der Hieb traf den Daemon und warf ihn vom Hengst. Waehrend er fiel riss er Tanal den Beutel samt Inhalt ab und fiel zu Boden. Durch die Wucht des Aufpralls strauchelte Tanal und fiel auf den Daemon und blickte in seine Augen.
Wie erstarrt blieb er auf ihn liegen und sah seine Vergangenheit an ihn vorueber ziehen.
Nun verstand er zu verstehen, warum ihm dies alles wiederfaehrt.
End of Part 1
Freigegeben von Admin am Freitag, Januar 06, 2006 (23:06:24) (1230 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Fantasy | Punkte: 0)
Freigegeben von Admin am Freitag, Januar 06, 2006 (23:06:24) (1230 mal gelesen) ( Reads: 1230 )
Am Beginn ist das Ende
Tja ich bin ein leidenschaflicher Schreiber, der sich dazu entschlossen hat mal irgendeine Art von Geschichte zu schreiben. Um zu wissen ob ich ein wenig euer Interesse geweckt habe, wuerde ich gerne eure Kommentare dazu lesen.
Am Beginn ist das Ende
Auf allen Vieren kroch er durch die Wueste mit dem Ziel vor Augen aus dieser Einoede zu entkommen. Die Sonne brannte frontal in sein Gesicht und zog ihm die letzten Reserven aus dem Koerper. Ihm duerstete es schon seit Tagen und nur in der Nacht gelang es ihm den Nebel ein wenig Fluessigkeit abzuverlangen. Sein Koerper schmerzte und er wusste das sein Leben bald vorbei sein wird. Seine Gedanken waren nicht mehr klar und so praezise das er einen Ausweg erkennen koennte und nur sein Gebet das er im Inneren immer wieder an seine Goetter richtete war das was ihm die Hoffnung gab lebend aus der Kandarawueste zu gelangen.
Freigegeben von Admin am Donnerstag, Januar 05, 2006 (12:30:17) (1409 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Fantasy | Punkte: 0)
Freigegeben von Admin am Donnerstag, Januar 05, 2006 (12:30:17) (1409 mal gelesen) ( Reads: 1409 )
Freawine 2
Dann doch endlich mal
Frea 2
Sie sassen an einem grossen Tisch und assen und tranken schweigend. Freawine fuehlte sich sonderbar und schaute auf die Krieger. Ihre Mienen waren finster und sie sahen zornig aus. Lestat hatte kurz vor ihrer Ankunft noch einmal gewiehert und da sich das Wiehern eines schwarzen Einhorns anhoert wie ein wiehernder Drache, erlangten sie aus den Haeusern grosse Aufmerksamkeit, trotz des Schnees. Lestat war auch um laengen voluminoeser und kraeftiger als die Pferde. Das Perlmuttschimmernde Horn war nicht schneebedeckt, da es zu glatt und scharf war, als das sich Schnee haette absetzen koennen.
Freawine fuehlte sich beobachtet und stand auf und ging hinueber zu dem Feuer. Sie setzte sich so dicht heran, dass es in ihrem Gesicht brannte und sich die Haut roetete. Der Tanz des Feuers spiegelte sich in ihren grauen Augen und dann schloss sie sie. Freawine sass noch lange da und dachte an nichts. Sie hoerte nicht hin, als die Krieger aufstanden und sich anderswo beschaeftigten.
?Komm?, rief eine Stimme hinter ihr. Freawine sah sich um und schaute in Arakunes Gesicht.
?Nein, ich bleibe hier sitzen und??
?Und laesst dein Antlitz verbrennen. Komm mit mir ich moechte dir etwas zeigen?, sprach Arakune dazwischen. Sie stand auf und Folgte dem Elf in einen weiteren Raum. Dieser war mit Waffen und Ruestungen ausgefuellt.
?Gebe mir dein Schwert, ich werde es pruefen und dir ein neues Geben, wenn ich muss?, sagte er. Arakune war ueberrascht in welch gutem Zustand dieses Schwert von Freawine noch war. Es zeigte nicht die geringste Spur einer Abnutzung oder Rostspuren. Arakune liess seinen Finger ueber die klinge fahren und schnitt sich sofort.
Freigegeben von Admin am Donnerstag, Dezember 22, 2005 (09:42:14) (1519 mal gelesen) (mehr... Mitgliedergeschichten | Fantasy | Punkte: 0)
Freigegeben von Admin am Donnerstag, Dezember 22, 2005 (09:42:14) (1519 mal gelesen) ( Reads: 1519 )